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» 19.05.2013 13:26


 
 

Unternehmenschronik

1980
Gründung und Aufnahme des Schulbetriebes mit 60 Schülerinnen und Schülern in Heidelberg. Erweiterung des Bildungsangebots und Eröffnung der Geschäftsstellen in Darmstadt, Erbach/Michelstadt, Wiesloch und Bensheim.

1981
Eröffnung der ersten F+U-Sprachschule in Heidelberg.

1986
Die Fachschule für Arbeitserziehung in Heidelberg, wird vom Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt. In den folgenden Jahren kommen neun weitere Fachschulen hinzu.

1990
Nach der Wiedervereinigung gründen wir die Geschäftsstellen Erfurt, Gotha, Mühlhausen, Bautzen, Neukirch und Chemnitz. Die Teilnehmerzahl wächst auf durchschnittlich 4000 täglich an.

1991
In Alassio (Ligurien/Italien) bieten wir Seminare im Hotel- und Gaststättengewerbe an.

1994
Mit dem FORCE-Projekt "Trainingskonzepte für mittlere und kleine Unternehmen aus Sachsen und Ligurien" steigen wir in die europäischen Bildungsprogramme ein.

1995
Berufsbildende Förderschulen, zunächst in Neukirch, dann auch in Chemnitz, werden staatlich genehmigt. Beide Rehabilitationseinrichtungen in Sachsen vereinen Berufsschule und Internat.
F+U betritt mit der Organisation von Sprachkursen im Ausland ein neues Geschäftsfeld.

1996
Unsere Geschäftsstellen in Thüringen und Sachsen werden eigenständige Tochtergesellschaften.
Mit der "Weiterbildung zum Netzwerkadministrator" bieten wir unseren ersten, von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassenen Lehrgang an.

1997
Im Rahmen eines PHARE-Projekts reorganisieren wir den staatlichen Lebensmittelkontrolldienst in Litauen.

1998
Auf Teneriffa gründen wir die F+U Spanien.
In Ludwigshafen eröffnen wir eine neue Geschäftsstelle.

1999
Die F+U-Gruppe erhält für ihr Qualitätsmanagement das Zertifikat nach DIN EN ISO 9001.

2000
Gründung der Academy24 mit Fernlehrgängen im Informatikbereich.
Eine Gruppe von weiblichen und männlichen Hochschullehrern aus China besucht Lehrgänge für berufliche Ausbildung in Chemnitz.

2001
In Teneriffa werden die ersten Arbeitsamtskurse (ICFEM) durchgeführt.
In Erfurt beginnen die Planungsarbeiten für ein neues Schulgebäude.
In Heidelberg startet die Ausbildung "Staatlich geprüfte Heilpädagogen mit Fachhochschulreife".
Das Heidelberger Privatschulcentrum eröffnet mit einem einjährigen Berufskolleg zur Erlangung der Fachhochschulreife (BKFH) seine Pforten.

2002
Internationale Kooperationen werden weiter gefestigt. Im Rahmen der europäischen "Leonardo da Vinci"-Programme wird die F+U Sachsen Projektpartner bei 13 Programmen mit Schulen der Kanarischen Inseln.
Die F+U Berlin International Academy mit Sprachschulen in Berlin und Chemnitz wird gegründet.
In Heidelberg wird das Privatschulcentrum durch ein Berufliches Gymnasium wirtschaftswissenschaftlicher Richtung erweitert.

2003
Die F+U Austria in Wien wird eröffnet.
In Heidelberg entsteht ein Betriebswirtschaftliches Fortbildungszentrum.
Das Heidelberger Privatschulcentrum nimmt mit einem zweijährigen Berufskolleg an einem Schulversuch des Landes Baden-Württemberg teil.
Die Arbeitsvermittungsoffensive GmbH wird gegründet.

2004
Start von Deutschkursen (DAF) im F+U-Schulverbund in Berlin, Chemnitz, Erfurt/Weimar, Göttingen, Heidelberg und Wien. Gründung des Chemnitzer Privatschulzentrums. Kooperationsvertrag mit der Internationalen Berufsakademie Nordhessen.

2005
Eröffnung der Internationalen Berufsakademie Südhessen, der neuen Standorte in Hamburg und Köln und Betriebsaufnahme der Internationalen Fernfachhochschule in Chemnitz. Gründung der F+U Litauen in Vilnius und der F+U Kroatien in Zagreb. Übernahme der Benedict-School in Zwickau. Die F+U Internationale Fernfachhochschule Sachsen nimmt Ihren Betrieb auf.

2006
Die Internationalen Berufsakademien der F+U Unternehmensgruppe in Berlin, Darmstadt, Heidelberg, Erfurt und Lindau starten den Studienbetrieb.

2007
Die F+U Unternehmensgruppe eröffnet ihr erstes Ladengeschäft zur kostenlosen Bildungs- und professionellen Berufsberatung "F+U Service Point" im Zentrum von Heidelberg.

2008
Eröffnung der neuen IBA Studienorte in München, Köln, Bochum und Hamburg.

2009
Internationale Kooperationen werden intensiviert. Zahlreiche internationale Hochschulprojekte werden ins Leben gerufen.
In diesem Jahr erhalten die ersten IBA-Studierenden ihr Bachelor Zeugnis.

2010
Die F+U feiert 30-jähriges Jubiläum.
Die IBA integriert den Studiengang Wirtschaftsinformatik in ihr Portfolio.
Auf der ITB Berlin zeichnet die Willy Scharnow-Stiftung die IBA für die enge Vernetzung von Studium und Praxiserfahrung in den zur F+U gehörenden Praxisbetrieben "Hotel Bayrischer Hof Heidelberg" und "Academy Hotel Berlin" zur Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Touristikbranche aus.




 
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