Sie sind arbeitssuchend?

Auch mit engem Geldbeutel ist eine Weiterbildung finanzierbar, denn unsere Lehrgänge erfüllen die höchsten Qualitätsvoraussetzungen. Durch die Zertifizierung nach AZAV  sind unsere Kurse durch eine Reihe von Förderträgern finanzierbar- auch durch die Agentur für Arbeit.

Allerdings passt nicht jede Weiterbildung  zu jedem Lebenslauf oder den beruflichen Wünschen für die Zukunft. Gerne helfen wir Ihnen bei einem persönlichen Beratungs­gespräch, den für Sie optimalen Abschluss auszusuchen.

Selbstverständlich kann auch die Finanzierung bei diesem Beratungs­termin besprochen werden. Gerne geben wir Ihnen hier schon mal vorab einen Überblick über die gängigsten Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit und Jobcenter

Mit dem Bildungsgutschein werden Weiterbildungen durch die Agentur für Arbeit oder die Jobcenter gefördert. Ziel ist es, eine drohende Arbeitslosigkeit zu vermeiden oder die Chancen einer Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt zu steigern. Auch das Nachholen von Berufsabschlüssen kann mit einem Bildungsgutschein gefördert werden. Der Bildungsbedarf wird in einem Beratungs­gespräch bei der Arbeitsagentur individuell festgestellt. Neben den Lehrgangskosten können mit dem Bildungsgutschein auch Fahrtkosten, Kosten für auswärtige Unterbringung, Lebensunterhalt und Kinderbetreuungskosten übernommen werden. Besteht ein Anspruch auf Arbeitslosengeld, so wird dieses während der Weiterbildungs­maßnahme weiterbezahlt. Weitere Informationen finden Sie hier.

WeGebAu

WeGebAU ist eine Weiterbildungsinitiative der Bundesagentur für Arbeit für ungelernte Beschäftigte in kleineren und mittleren Unternehmen. Ansprech­partner für die Unternehmen ist der Arbeitgeberservice der Arbeitsagenturen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Deutsche Rentenversicherung

Im Rahmen der „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ fördert die Deutsche Rentenversicherung diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Dabei ist eine Kosten­übernahme bis zu 100 % möglich. Ansprech­partner ist Ihr Rehaberater der Deutschen Rentenversicherung.

Aufstiegs-BAföG

Das Aufstiegs-BAföG (früher Meister BAföG) unter­stützt Fachkräfte bei der Finanzierung ihrer Fortbildung. Gefördert werden Abschlüsse, die über dem Niveau eines Facharbeiter-, Gesellen-, Gehilfen- oder Berufsschulabschlusses liegen. Die Förderung der Lehrgangsgebühren ist alters-, einkommens- und vermögensunabhängig und besteht zu einem Teil aus einem Zuschuss  und zum anderen Teil aus einem zinsgünstigen Darlehen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Auch Lebensunterhalt, Ehepartner und Kinder können bezuschusst werden. Sie können für jeden Lehrgang, durch den Sie einen höheren Abschluss erreichen, Meister-BAföG beantragen. So können Sie zum Beispiel zuerst für den „Wirtschaftsfachwirt“ und dann nochmals den „Betriebswirt“ gefördert werden. Weitere Informationen, Beispielrechnungen und die Formulare finden Sie hier.

Transfer­kurzarbeiter­geld

Ziel des Transfer­kurzarbeiter­geldes ist es, den Wechsel von der bestehenden in eine neue Beschäftigung ohne zwischenzeitliche Arbeitslosigkeit zu gewährleisten. Ansprech­partner ist die zuständige Transfergesellschaft. Beschäftigte, die einen Anspruch auf Transfer­kurzarbeiter­geld haben, können bei Teilnahme an Maß­nahmen der beruflichen Weiterbildung durch die Übernahme der Weiterbildungskosten gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Steuern sparen

Auch ohne Förderung ist eine Weiterbildung bezahlbar, denn Kursgebühr, Anfahrt und Lernmaterialien können von der Steuer abgesetzt werden. Dies lohnt sich für Arbeitnehmer und Selbst­ständige, die eine erste Berufs­ausbildung abge­schlossen haben und sich nun auf eigene Kosten weiterbilden möchten. Aber auch Arbeitssuchende, die die berufliche Auszeit für eine Fortbildung nutzen, können ihre Ausgaben steuerlich absetzen.

Sie möchten eine Frage loswerden oder haben ein dringendes Anliegen? Dann nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf.

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