Jürgen Schweizer

"Leben und leben lassen"

Ich bin Dozent für

Recht

weiterbildung ist für mich

nicht nur wichtig für den Beruf, sondern auch zur Entwicklung der Persönlichkeit. Wenn man dazu auch noch die Prüfung geschafft hat, kann man stolz über das Erreichte sein.

Ich bin Dozent geworden, weil

mich Unterrichten schon immer interessiert hat und ich gern mit jungen Menschen arbeite.

Deshalb unterrichte ich gerne am BFZ

Die gute Arbeitsatmosphäre, die hervorragenden Unterrichtsmöglichkeiten und die Räumlichkeiten gefallen mir. Und dass ich immer einen Parkplatz in der Tiefgarage habe.

Das versuche ich den Teil­nehmern mitzugeben

Überall wird nur mit lauwarmem Wasser gekocht. Man muss keine Angst vor Gesetzen, Richtern, Behörden und Vorgesetzten haben.

Das mache ich, wenn ich nicht gerade unterrichte

Arbeiten in der Kanzlei, Lesen, Fahrradfahren je nach Wetter, gut essen gehen.

Ich unterrichte praxisnah, weil

ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei die Praxis kenne.

Mein vorbild

  1. Mein ehemaliger Deutschlehrer und Rektor am Gymnasium, der uns damals einerseits die Zeit ließ, politische Diskussionen zu führen, andererseits uns kurz und knapp mit Blick auf das Wesentlich bestens auf das Abitur vorbereitete.
  2.  

was ich schon immer mal sagen wollte

Ich bewundere alle Teil­nehmer, dass sie die erhebliche Belastung, die so eine Weiterbildung mit sich bringt, auf sich nehmen.

was mich im unterricht am meisten ärgert, ist

  1. wenn niemand mitmacht, wenn alle müde sind und wenn Teil­nehmer Angst haben, etwas Falsches zu sagen.
  2.  

drei dinge, die in meinem unterricht nicht fehlen dürfen

Mitarbeit der Teil­nehmer, Spaß bzw. die Freude am Diskutieren und gemeinsames Lösen von scheinbar unlösbaren rechtlichen Problemen.

Zur Dozenten-Übersicht